Vor knapp 5 Monaten haben wir mit der Vermarktung von Darara Buna-Kaffee zur Förderung des UNESCO Biosphären-Parks Yayu in Äthiopien begonnen. Inzwischen ist ein Förderbetrag von mehr als
******* 2.000 Euro *******
zusammengekommen - genug für 40.000 bis 50.000 Baumsetzlinge. Mit denen werden die Bauern in der Pufferzone des Biosphären-Parks mindestens 25 Hektar Schattenbäume für naturnahen Kaffeeanbau bepflanzen. Ein wichtiger Beitrag zur Erhaltung von Biodiversität und Wildkaffee, zum Klimaschutz und zur Schaffung lokaler Einkommen.

Kaffeewald im Südwesten Äthiopiens (c) J.Volkmann
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Eigentlich bin ich überzeugter Träger von Naturfasern. Im Winter kommt (fast) nur Merino-Wolle im Mehrschicht(en)betrieb zum Einsatz - kratzt nicht, stinkt nicht - auch nicht nach längerem Tragen - und ist schön warm. Im Sommer dann eher Baumwolle - besser als die Plastikteile, die nach kurzem Einsatz geruchsmäßig untragbar werden können…
Ich staunte nicht schlecht, als sich letzten Sommer über eine Produktinnovation namens S.Café eines taiwanesischen Herstellers stolperte - ein Polyesther-Stoff, der unter Verwendung von recyceltem Starbucks-Kaffeesatz entwickelt wurde und dem Material einzigartige Eigenschaften verleihen soll: Geruchsabweisend, schnell trocknend und mit UV-Faktor (welcher Stoff hat den nicht?) und halbwegs umweltfreundlich. Weiterlesen … »
Was Insidern schon seit Wochen bekannt war, ist nun durch die UNESCO offiziell bestätigt: Die Kaffee-Wälder Yayu und Kaffa im Südwesten Äthiopien sind in das Netzwerk der inzwischen weltweit über 500 Biosphären-Parks aufgenommen worden!

Blick auf einen geschützten Kaffeewald in Yayu
Damit honoriert das Man and Biosphere Programm der UNESCO die Bemühungen zahlreicher Partner, allen voran Dr. Tadesse Gole vom Environment and Coffee Forest Forums (ECFF) und die lokalen Regierungen, der Waldzerstörung und dem damit verbundenen Biodiversitätsverlust durch nachhaltige Konzepte Einhalt zu bieten. Somit steigen die Chancen, die genetischen Ressourcen von Coffea arabica an seinem Ursprung zu erhalten. Weiterlesen … »
Gerade noch haben wir über Slowcoffee berichtet - den Gegenentwurf zum “Coffee Togo”. Und just zum selben Zeitpunkt geht nun unser eigener äthiopischer Darara Buna Kaffee auf “Toggo-Tour”! Er ist also sozusagen ein Toggo-Kaffee, was nicht zu verwechseln ist mit “Coffee to go”! Mit dem Kaffee soll man nämlich auch gar nicht “davon gehen”, sondern dort “stehen bleiben”, wo man ihn bekommt: Beim Bundesamt für Naturschutz. Man soll stehen bleiben, um zu lernen und zu staunen! “Coffee to stay”, sozusagen.

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Nach dip:coffee, dem neuen Convenience-Kaffee-Format, möchten wir eine weitere neue Produktlinie von Maskal vorstellen - My:FairCoffee.
Mit My:FairCoffee verknüpfen wir den Abonnement-Gedanken mit dem aktiven Schutz ökologischer Brennpunktregionen des Kaffeeanbaus und der Förderung sozialer Einrichtungen und einkommenschaffender Maßnahmen. Weiterlesen … »