Back in town: Zauberkoch Michael aus chinesischem Kloster zurückgekehrt!

Gesund und munter, relaxt und (ein wenig mehr) erleuchtet ist unser Koch Michael wieder von seinem mehrwöchigen Klosteraufenthalt in China zurückgekehrt. Spartanisch war´s, sagt er, mehrmals am Tag meditiert habe er, eine andere Welt erfahren, all abendlich mit den Mönchen diskutiert, und um 4 Uhr morgens wieder aufgestanden, sei er … sagt er.

Nein, vermisst habe er nichts – außer seiner Frau. Spartanisch eben, war es; mit dem Unterschied, dass im Kloster nicht Krieg geübt wurde, sondern Frieden. Das sei schon eine Sache gewesen. Und Allmächtiger, wer schläft, ißt, trinkt, meditiert und diskutiert, der muss den Frieden in sich haben. Inneren Frieden, sozusagen.

Der wird aber bald durcheinander gerüttelt werden. In zwei Wochen ist Michael wieder unterwegs: Mit der Transsibirischen Eisenbahn, mit der "Transsib", wie coole Leute sagen. Und diesmal mit Frau. Meditieren ohne sie in China sei gut, mit ihr durch Sibirien geschüttelt zu werden besser. Oder? Wir werden´s erfahren.

Zuvor aber habe ich Ihm die "Rück-die-Rezepte-raus"-Pistole auf die Freidensbrust gesetzt. Gedroht habe ich ihm (wie man einem Freund eben so droht); denn wer weiß: auf 10.000 km russischer Breitspurbahn kann schon mal einer abhanden kommen. Das hat er verstanden! Deshalb: in Kürze gibt´s die versprochenen Rezepte zu unserem einst gemeinsam veranstalteten "Äthiopischen Abend".

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