Kaffeebilder: Recycling oder Kunst?!

Wir haben ja schon etliche Blogposts zum Thema Kaffee und Recycling geschrieben. Meistens ging es um die ökologischen Aspekte der Kaffeewiederverwertung. Heute soll es - in einem mit zahlreichen Bildern versehenen Gastbeitrag von Rolf Reicht aus Berlin - um die künstlerische Umsetzung der Recycling-Idee gehen. Weiterlesen … »

Kaffee digital

Darauf hab ich gewartet! Schluss mit Löffel ablecken und wieder zurück in den Zucker. Keine Rührstäbchen aus Tropenholz mehr - endlich Kaffee, der sich digital umrühren lässt!

Wer hat’s erfunden? Die Chinesen - Li Cheng und Zhang Xun - waren’s! Eine Kaffeetasse, die sich mit dem Finger umrühren lässt - digital (lat. mit dem Daumen) eben. Wie’s geht? Mittels eines rotierenden Deckels mit fingerartiger Ausbuchtung. In Serie gegangen ist die Erfindung bislang nicht - vielleicht ja, weil die zwei Erfinder aufgrund verbrühter Finger den Patentantrag nicht unterschreiben konnten ….

Kaffee-Satz-Blog wird CO2-neutral

Prospekte und Sonderangebote - CO2 neutral bei kaufDA.deDank Google Earth kann man schon eine ganze Zeit lang fast überall hin und fast klimaneutral virtuell verreisen. Fast - aber eben nicht ganz. Und dass suchen bzw. surfen im Internet durch direkten und indirekten Energieverbrauch nicht ganz CO2-frei möglich ist, ist ja hinlänglich bekannt. Es erstaunt daher auch nicht, dass eine Reihe von Aktionen sich bemühen, diese Klimabelastung zu kompensieren.

Ob das gelingt, ist schwer zu beurteilen. Was in unseren Augen aber zählt, sind ernsthafte Bemühungen, eine CO2-Reduktion bzw. Kompenierung herbeizuführen. Da ein Blog mit 15.000 Seitenaufrufen rund 3,6 kg CO2/Jahr ( entsprechend 24 PKW-Kilometern) produziert, sehen auch wir uns in der Pflicht und machen mit bei der Aktion “Mein Blog ist CO2-neutral” von Mach’s Grün. Pro teilnehmendem Blog wird ein Baum gepflanzt - nicht in einem Kaffeeland wie Äthiopien oder Brasilien, dafür aber im Harz.

Von der Vision eines nachhaltigen Kaffee-Anbaus in Brasilien, oder: Die Abenteuer eines Kaffee-Botschafters (Teil 2)

Im ersten Teil dieser Serie haben wir es bereits erwähnt: Eine andere Bezeichnung für unseren “Kaffee-Botschafter”, den Reisstärling, ist Bobolink. Bob-o-Link könnte auch stehen für eine besondere Beziehung - den Link - zwischen Nordamerika, Europa und Brasilien. Denn zu den erstaunlichen Eigenschaften des Reisstärlings oder Bob-o-Links gehört es, dass er große Strecken von bis zu 20.000 km zurücklegen kann - bis nach Südamerika, oder - in seltenen Fällen - auch bis nach Westeuropa. So erklärt sich dann auch, wie Bob-o-Link Coffee zu seinem Namen kam. Marcos Croce von der Fazenda Ambiental Fortaleza erzählt: Weiterlesen … »

Dip:coffee, unser neues Kaffee-Produkt als Trendsetter

Seit 17. Februar wird “dip:coffee”, unser neues Kaffee-Lifestyle-Produkt, in trnd, der mit 200.000 Mitliedern größten europäischen Marekting-Community bewertet. Binnen zwei Tagen wurden schon über 1.100 Stimmen abgegeben und fast 250 Kommentare geschrieben - zu 99,5 % positiv. Dazu knapp 7/10 Coolnesspunkte. Wenn das kein Trendsetter ist!

http://www.dipcoffee.com/

coffee-Einzelportionen

dip:coffee - der Gourmet-Kaffee zum Dippen

Rasselas, das erfolgreiche Kaffee-Schule-Projekt von Maskal und Prinz Asfa-Wossen Asserate von Äthiopien

Prinz Asfa-Wossen Asserate von Äthiopien freut sich, das Team von Maskal freut sich, Pfarrer Gossens in Addis Abeba freut sich, und erst recht freuen sich 560 Kinder der German Church School. Eigentlich könnte ich jetzt hier aufhören; bei so vielen guten Nachrichten! Aber ich sollte vielleicht doch noch sagen, warum sich alle so freuen. Weiterlesen … »

Haltet den (Content)Dieb!

Wenn man zitiert wird, freut man sich natürlich. Denn ein Zitat deutet nicht nur auf eine Auseinandersetzung mit einem Thema hin, sondern natürlich auch in gewisser Weise auf Anerkennung. Was aber, wenn die eigene Leistung nicht zitiert, sondern gestohlen wird? Über unerlaubte Kopien, bzw. Content-Aggregation, wie das im Neusprech so schön heißt, freut man sich weniger.

Aber, die “romantische” Vorstellung, dass jemand in unser Büro kommt, heimlich alle Unterlagen (sprich: Postings) kopiert und dann erneut bei sich im stillen Kämmerlein in den Computer tippt, ist falsch. Der Schlüssel liegt in einem (recht praktischen) Feature moderner Webseiten, bzw. Blogs. Der RSS-Feed trägt den “Content”, sprich jeden Beitrag, automatisch in die Welt. Das ist für die Leser sehr praktisch, denn so bleibt man immer auf dem Laufenden, wenn sich im Blog etwas tut. Unser heimlicher Content-Dieb nutzt diesen Feed nun aber nicht in seinem Reader, sondern setzt die Inhalte gleich auf seine eigene Webseite. Und schwupps - schon existiert der Blogbeitrag, den man gerade noch im Kaffee-Satz! veröffentlicht hat, auch auf der Content-Dieb-Website.

Nun muß man natürlich unterscheiden, zwischen “Dieben” und “Dieben”. Die sauberste Lösung, ist natürlich eine Kooperation. So können unsere Blogleser in der rechten Navigationsspalte Neues vom barista24-Partner lesen, technisch nach dem gleichen o.g. Prinzip funktionierend. Aber, erstens geschieht dieses “aggregieren” mit Einverständnis von Barista24, und zweitens wird nur die Überschrift angezeigt, nicht der gesamte Text. So etwas hilft also allen Parteien. Jetzt gibt es die zweite Gruppe von “Aggreganten”, diese Zeitgenossen fragen nicht nach, sondern ziehen sich den Feed direkt herunter, und veröffentlichen einen Auszug (meist 1-2 Sätze, bzw. die Zusammenfassung des Feeds) auf ihrer Website, weisen dann auf den Volltext hin und verlinken auch zur Original-Quelle. So etwas ist rechtlich in der Grauzone, nicht völlig vom Zitatrecht gedeckt aber “irgendwie” noch okay.

Die dritte Gruppe, ist nicht mehr so harmlos wie die beiden anderen. Content-Diebe dieser Klassifikation klauen einfach den gesamten Feed-Text des jeweiligen Blogpostings. Und natürlich weisen sie auch NICHT auf die Quelle hin, weder mit Nennung des Urhebers, noch mit einem Backlink zur Original-Quelle. So etwas ist ärgerlich, denn “mit fremden Federn schmücken” finden wohl die meisten Menschen eher “uncool”. Aufmerksame Zeitgenossen können eine solche Auseinandersetzung ja derzeit in den Feuilletons Deutschlands nachlesen - in der Diskussion um die Inspirationen für das Buch Axolotl Roadkill der Nachwuchs-Autorin Helene Hegemann). Während aber das eine Buch erst einmal nicht schlechter dasteht als das andere Buch, ist eine 1:1 Kopie im Netz etwas schwerwiegender, was die Sichtbarkeit in den Suchmaschinen angeht. Denn Suchmaschinen möchten Ihren Nutzern gerne genuinen Inhalt anbieten, und nicht 10 x die gleiche Soße. Also werden die “Kopien” einfach in den “Giftschrank” der Suchmaschine verbannt, und nur ein Text angezeigt. Da aber die Suchmaschinen oft nicht wissen, wer nun der Urheber und wer der Kopierer ist, kann es passieren, dass im schlimmsten Fall die Kopie im Index gelassen wird, und nicht das Original. Ärgerlich!

In die Dritte Kategorie gehört ganz klar dieser Zeitgenosse. Der Betreiber baut sich gerade ein Kaffee-Blog auf, allerdings ohne eigene Inhalte, sondern mit dem, was das Netz so hergibt. Unter anderem werden auch die Texte vom Kaffee-Satz! Kaffeeblog veröffentlicht. Auch dieser Artikel, den Sie gerade lesen, können Sie dort schon finden! Garniert mit ein paar Produktbeschreibungen von eKaffee.com, News von Kaffee-Aktuell.de (zur Zeit nicht aktiv) und ein paar Blog-Postings von den Kollegen vom espresso-kaffee-blog.de. Das geht natürlich nicht, und trotz fehlendem Impressums lässt sich der Seiten-Inhaber recht schnell herausfinden. Wir werden also dem guten “Kaffeefreund” mal auf die Bohnen, ähm Finger klopfen müssen :-)