Maskal 2010 – wir können Kaffee und Nachhaltigkeit!

Mit dem neuen Jahr hat Maskal seine Struktur geändert. Die Kooperation zwischen Hans und mir im Projekt “Coffee Hunting” wurde nun in einer gemeinsamen Firma verschmolzen, die auf der Plattform Maskal fine coffee company fünf verschiedene Produktlinien anbietet:

Spezialitätenkaffees, nach wie vor mit Schwerpunkt Äthiopien und in Zukunft einer noch deutlichen Fokusierung auf nachhaltige Kaffees.

Coffee Hunting: Förderung nachhaltiger Kaffees junger Erzeugerinitiativen, die wir nach Möglichkeit auch im Shop an bieten werden, ggf. aber zeitlich limitiert.

Neu im Sortiment sind:
Dip:coffee – das etwas andere Kaffee-Format. Herrlich ausgewogener Hochlandkaffee aus Ruanda, in umweltfreundlichen Einzelportionen verpackt – ideal für die Konferenzpause, den Hotel- und Gastrobereich, oder einfach beim Segeln und Trekking. Dip:coffee ist ein Kooperationsprojekt mit Sonntagmorgen und Mondo del Caffè.

My:FairCoffee: Abo-Kaffees aus ökologischen Brennpunktgebieten. Hiermit betreiben wir gezielte Projektförderung, z.B. zum Schutz von Wild- bzw. Waldkaffee oder zur Sicherung der Kaffeequalitäten. 4 Abo-Formate von 3 bis 24 kg pro Jahr stehen zur Verfügung, die dem umweltbewussten Kunden, ob Single, Familie oder Büro, in röstfrischen Portionen 4 Mal im Jahr zugestellt werden. Zwischen 5 und 40 Euro pro Abo gehen an vor Ort identifizierte Projekte. Damit das transparent wird, haben wir bei der GLS-Bank ein Projektkonto eingerichtet, dessen Finanzfluss regelmäßig offen gelegt wird. Kunden erhalten natürlich einen regelmäßigen Newsletter mit Informationen zu den Projekten.

Rohkaffee für Heimröster – hier bieten wir in Kürze ausgewählte Rohkaffeespezialitäten für Heimröster an. Darunter können auch mal ungewöhnliche Kaffeeproben aus unseren Coffee Hunting-Gebieten zum Testen sein, die dann z.B. ersteigert werden können.

Bleiben Sie dran! In Kürze mehr zu unseren neuen Kaffee-Projekten.

Ein Kommentar

  1. Veröffentlicht am 15.01.2010 um 08:55 | Permanenter Link

    hallo,

    gerne veröffentlichen wir diesen beitrag auf http://www.pregas.de

    jörg müller