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	<title>Kommentare zu: Burda-Marketing auf dem Todesstern Hamburg: Das Ende von IVY. - Ein Verlust für die LOHAS-Community?</title>
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	<description>Das Maskal Kaffeeblog</description>
	<pubDate>Sat, 31 Jul 2010 22:34:22 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Es gibt zeitlose Gesetzmäßigkeiten &#8230; ein Nachtrag zum Ende von IVY &#124; Espresso + Kaffee = Maskal</title>
		<link>http://kaffee-blog.maskal.de/lohas/burda-marketing-auf-dem-todesstern-hamburg-das-ende-von-ivy-ein-verlust-fur-die-lohas-community/#comment-52</link>
		<dc:creator>Es gibt zeitlose Gesetzmäßigkeiten &#8230; ein Nachtrag zum Ende von IVY &#124; Espresso + Kaffee = Maskal</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Aug 2008 03:32:38 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Hamburg: Das Ende von IVY. - Ein Verlust f&#252;r die LOHAS-Community?&#34;. Zum Schluss des Beitrags schlug ich den Bogen zu einem meiner Lieblings-Videos, an das mein Titel angelehnt war, dem [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Hamburg: Das Ende von IVY. - Ein Verlust f&uuml;r die LOHAS-Community?&quot;. Zum Schluss des Beitrags schlug ich den Bogen zu einem meiner Lieblings-Videos, an das mein Titel angelehnt war, dem [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: hans langenbahn</title>
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		<dc:creator>hans langenbahn</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Jul 2008 14:54:51 +0000</pubDate>
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		<description>Sehr geehrter Herr Böker,

zunächst möchte ich mein Bedauern ausdrücken über die Art und Weise der Beendigung von IVY, die für Sie und Ihre Mitarbeiter/innen nach allem, was zu lesen war, mehr als unerfreulich ablief!

Was Ihren obigen Kommentar betrifft, so muss ich Ihnen an einigen Stellen allerdings ausdrücklich widersprechen!

Ich habe mich erst entschieden bei Ihnen wg. der Erstellung eines Produktvideos anzufragen, nachdem ich bei Ihnen das Video über den von Dallmayr für „Menschen für Menschen“ produzierten „Ethiopia“-Kaffee gesehen habe. Vom Erlös einer verkauften Packung dieses Kaffees werden fünf Baumsetzlinge gekauft; der Kaffee ist aber meines Wissen weder bio-, Fairtrade- oder sonst irgendwie zertifiziert. Da wir mit unserem „Rasselas“-Kaffee, ein konventioneller Gartenkaffee, eine Schule in Addis Abeba unterstützen, war es für mich nahe liegend, ebenfalls eine Anfrage bezüglich der Erstellung eines Videos bei Ihnen zu machen. Ich fragte Sie nach den Bedingungen (die mir unbekannt waren), selbstverständlich auch, was mich ein solches Unterfangen kosten würde. Wenn Sie dies als „einkaufen“ verstanden haben, dann bin ich schon etwas schockiert! Ist es nicht das normalste der Welt, nach dem Preis für ein Produkt zu fragen? 

Was Sie auf meine Fragen antworteten, haben Sie in Ihrem Kommentar korrekt dargestellt. Da wir in unserem Sortiment auch zwei UTZ Certified-Kaffees haben, legte ich die mit Ihrem Einverständnis dem „Rasselas“ bei. Die Absprache war, dass Sie sich frei entscheiden können, welche(n) der Kaffees Sie präsentieren möchten.
Wenn Sie sagen, dass Ihnen die zugeschickten Produkte „nur so la la gefallen haben“, und “nur zwei ... Produkte überhaupt eine Verbindung zu unserem Thema (Nachhaltigkeit, Fairtrade, Bio etc.) hatten...“, dann entsetzt mich dies ernsthaft! Es entsetzt mich, weil es von Anfang an klar war, dass der „Rasselas“ ein konventionell angebauter Kaffee ist, und weil „nur“ die beiden anderen Kaffees (2 von insgesamt 3!) absolut die von Ihnen vorausgesetzten Bedingungen erfüllen! Das UTZ-Zertifikat garantiert den nachhaltigen Anbau, die Einhaltung sozialer Standards und faire Preise (alles nachzulesen auf www.utzcertified.org oder auf unserer eigenen Website www.maskal.de“, Menüpunkt „Kaffee“)! 

Was aber heißt eigentlich genau „... liegt wahrscheinlich daran, dass uns Ihre Produkte nur so la la gefallen haben“? Was meinen Sie mit „gefallen“? Vom Kaffee selbst können Sie dabei jedenfalls nicht reden, denn im Video sind alle Tüten zu sehen ... und alle Tüten sind ungeöffnet! Im Video-Kommentar heißt es lediglich, dass der Kaffee herrlich dufte, und dass man ihn später probieren werde, da man bisher noch keine Zeit dafür hatte (PS: da ich mir das Video nicht mehr anschauen kann, kann ich leider nicht wörtlich zitieren). Was heißt also konkret, die Produkte haben Ihnen „nur so la la gefallen“? Produkte, die Sie weder getestet haben, noch sich über die Bedeutung des UTZ-Zertifikats informiert haben! Das lässt sich schwer nachvollziehen!

Information! Das ist mein nächster Kritikpunkt. Das Video hat mir aus dem Grund nicht gefallen, weil für mich völlig klar war, dass sich der Moderator nicht eine einzige Sekunde mit den zugeschickten Kaffees beschäftigt und sich über sie (wie von mir empfohlen, auf unserer Website) informiert haben konnte! Durch nichts anderes lässt sich eine solche Anhäufung an Fehlinformationen im Video erklären! Hier noch einmal meine „Anmerkungen zum Video“, die ich bei der Veröffentlichung am 03.06. dem Video beifügte:

Anmerkungen zum Video:

Das Video wurde erstellt von IVYWorld. Das kleine Stofftier soll den abwesenden Co-Moderator Alexander Böker repräsentieren. Dem anwesenden Moderator, Herrn Pantelouris, unterliefen bei der Präsentation des "Rasselas"-Kaffees von Prinz Asfa-Wossen Asserate allerdings einige Fehler, die wir richtig stellen möchten:

1. Der "Rasselas"-Kaffee wird nicht gemeinsam mit der German Church School produziert, sondern für die German Church School;

2. "Maskal" ist keine äthiopische Kaffeemarke, sondern unser deutscher Kaffee-Versand namens "Maskal - fine coffee company";

3. Die im Flyer zuletzt gezeigten Kinder sind nicht cool, das Kind mit der Sonnenbrille, auf das diese Aussage offensichtlich gemünzt ist, trägt diese Brille, weil es blind ist(!);

4. In Absprache mit IVYWorld haben wir den beiden Moderatoren verschiedene Kaffees zugeschickt, beim sog. "Prinzenkaffee" handelt es sich aber nur um einen einzigen Kaffee, nämlich um den "Rasselas";

5. Bei der Aussage, der Kaffee sei "ökologisch und sozial verantwortlich kontrolliert erzeugt" hat Herr Pantelouris irrtümlicherweise auf das Etikett eines unserer mitgeschickten UTZ Cetified-Kaffees geschaut. Der "Rasselas"-Kaffee ist ein hochwertiger, konventionell erzeugter Garten-Kaffee (was in Äthiopien gleichbedeutend ist mit dem Nicht-Einsatz von Herbiziden und Pestiziden).
 
Ich frage mich im Nachhinein, warum Sie ein Produkt vorstellten, von dem Sie, so muss ich Ihren Worten entnehmen, nicht überzeugt waren. Ich frage mich weiter: Wie kann man von einem Produkt nicht überzeugt sein, wenn man sich nicht einmal den Hauch an Mühe macht, sich über das Produkt zu informieren? Diese Einschätzung mag vielleicht falsch sein (und in dem Falle entschuldige ich mich auch gerne), aber aus meiner Perspektive bleibt für mir keine andere Schlussfolgerung übrig. 

Was bedeutet das letztendlich? Es bedeutet ganz einfach, dass die Betrachter des Videos mit falschen Informationen versorgt wurden! Kann das das Anliegen von IVY - und natürlich von Ihnen selbst - gewesen sein? Ich glaube kaum. Ich hoffe es jedenfalls nicht! Warum ist es also passiert? 

Und was bedeutet das für die ständig wachsende Zahl an Menschen, die sich im Internet über Produkte informieren wollen - und gut informiert sein wollen? Worauf sollen und können sie sich eigentlich verlassen? Auf den vorliegenden Fall gemünzt bedeutet dies: Sie stellen ein Video ins Netz, der Betracht glaubt was er sieht und hört, ich aber weiß (so ziemlich als einziger), dass vieles von dem Gesagten sich anders verhält, und  muss zur Klarstellung eine Fehlerliste veröffentlichen. Das kann es doch nicht sein! Ich hoffe, Sie stimmen mir hier zu!

Wäre es deshalb nicht besser gewesen, Sie hätten das Video (aber das lässt sich jetzt im Nachhinein leicht sagen), erst gar nicht erstellt? Dann wäre Ihnen und mir viel Schreibarbeit erspart geblieben. Auf der anderen Seite fördert das Vorkommnis eine offene und - das wäre mein Wunsch - konstruktive Diskussion ... weshalb ich dem Ganzen schließlich seine positive Seite abgewinnen kann!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Böker,</p>
<p>zunächst möchte ich mein Bedauern ausdrücken über die Art und Weise der Beendigung von IVY, die für Sie und Ihre Mitarbeiter/innen nach allem, was zu lesen war, mehr als unerfreulich ablief!</p>
<p>Was Ihren obigen Kommentar betrifft, so muss ich Ihnen an einigen Stellen allerdings ausdrücklich widersprechen!</p>
<p>Ich habe mich erst entschieden bei Ihnen wg. der Erstellung eines Produktvideos anzufragen, nachdem ich bei Ihnen das Video über den von Dallmayr für „Menschen für Menschen“ produzierten „Ethiopia“-Kaffee gesehen habe. Vom Erlös einer verkauften Packung dieses Kaffees werden fünf Baumsetzlinge gekauft; der Kaffee ist aber meines Wissen weder bio-, Fairtrade- oder sonst irgendwie zertifiziert. Da wir mit unserem „Rasselas“-Kaffee, ein konventioneller Gartenkaffee, eine Schule in Addis Abeba unterstützen, war es für mich nahe liegend, ebenfalls eine Anfrage bezüglich der Erstellung eines Videos bei Ihnen zu machen. Ich fragte Sie nach den Bedingungen (die mir unbekannt waren), selbstverständlich auch, was mich ein solches Unterfangen kosten würde. Wenn Sie dies als „einkaufen“ verstanden haben, dann bin ich schon etwas schockiert! Ist es nicht das normalste der Welt, nach dem Preis für ein Produkt zu fragen? </p>
<p>Was Sie auf meine Fragen antworteten, haben Sie in Ihrem Kommentar korrekt dargestellt. Da wir in unserem Sortiment auch zwei UTZ Certified-Kaffees haben, legte ich die mit Ihrem Einverständnis dem „Rasselas“ bei. Die Absprache war, dass Sie sich frei entscheiden können, welche(n) der Kaffees Sie präsentieren möchten.<br />
Wenn Sie sagen, dass Ihnen die zugeschickten Produkte „nur so la la gefallen haben“, und “nur zwei &#8230; Produkte überhaupt eine Verbindung zu unserem Thema (Nachhaltigkeit, Fairtrade, Bio etc.) hatten&#8230;“, dann entsetzt mich dies ernsthaft! Es entsetzt mich, weil es von Anfang an klar war, dass der „Rasselas“ ein konventionell angebauter Kaffee ist, und weil „nur“ die beiden anderen Kaffees (2 von insgesamt 3!) absolut die von Ihnen vorausgesetzten Bedingungen erfüllen! Das UTZ-Zertifikat garantiert den nachhaltigen Anbau, die Einhaltung sozialer Standards und faire Preise (alles nachzulesen auf <a href="http://www.utzcertified.org" rel="nofollow">http://www.utzcertified.org</a> oder auf unserer eigenen Website <a href="http://www.maskal.de" rel="nofollow">http://www.maskal.de</a>“, Menüpunkt „Kaffee“)! </p>
<p>Was aber heißt eigentlich genau „&#8230; liegt wahrscheinlich daran, dass uns Ihre Produkte nur so la la gefallen haben“? Was meinen Sie mit „gefallen“? Vom Kaffee selbst können Sie dabei jedenfalls nicht reden, denn im Video sind alle Tüten zu sehen &#8230; und alle Tüten sind ungeöffnet! Im Video-Kommentar heißt es lediglich, dass der Kaffee herrlich dufte, und dass man ihn später probieren werde, da man bisher noch keine Zeit dafür hatte (PS: da ich mir das Video nicht mehr anschauen kann, kann ich leider nicht wörtlich zitieren). Was heißt also konkret, die Produkte haben Ihnen „nur so la la gefallen“? Produkte, die Sie weder getestet haben, noch sich über die Bedeutung des UTZ-Zertifikats informiert haben! Das lässt sich schwer nachvollziehen!</p>
<p>Information! Das ist mein nächster Kritikpunkt. Das Video hat mir aus dem Grund nicht gefallen, weil für mich völlig klar war, dass sich der Moderator nicht eine einzige Sekunde mit den zugeschickten Kaffees beschäftigt und sich über sie (wie von mir empfohlen, auf unserer Website) informiert haben konnte! Durch nichts anderes lässt sich eine solche Anhäufung an Fehlinformationen im Video erklären! Hier noch einmal meine „Anmerkungen zum Video“, die ich bei der Veröffentlichung am 03.06. dem Video beifügte:</p>
<p>Anmerkungen zum Video:</p>
<p>Das Video wurde erstellt von IVYWorld. Das kleine Stofftier soll den abwesenden Co-Moderator Alexander Böker repräsentieren. Dem anwesenden Moderator, Herrn Pantelouris, unterliefen bei der Präsentation des &#8220;Rasselas&#8221;-Kaffees von Prinz Asfa-Wossen Asserate allerdings einige Fehler, die wir richtig stellen möchten:</p>
<p>1. Der &#8220;Rasselas&#8221;-Kaffee wird nicht gemeinsam mit der German Church School produziert, sondern für die German Church School;</p>
<p>2. &#8220;Maskal&#8221; ist keine äthiopische Kaffeemarke, sondern unser deutscher Kaffee-Versand namens &#8220;Maskal - fine coffee company&#8221;;</p>
<p>3. Die im Flyer zuletzt gezeigten Kinder sind nicht cool, das Kind mit der Sonnenbrille, auf das diese Aussage offensichtlich gemünzt ist, trägt diese Brille, weil es blind ist(!);</p>
<p>4. In Absprache mit IVYWorld haben wir den beiden Moderatoren verschiedene Kaffees zugeschickt, beim sog. &#8220;Prinzenkaffee&#8221; handelt es sich aber nur um einen einzigen Kaffee, nämlich um den &#8220;Rasselas&#8221;;</p>
<p>5. Bei der Aussage, der Kaffee sei &#8220;ökologisch und sozial verantwortlich kontrolliert erzeugt&#8221; hat Herr Pantelouris irrtümlicherweise auf das Etikett eines unserer mitgeschickten UTZ Cetified-Kaffees geschaut. Der &#8220;Rasselas&#8221;-Kaffee ist ein hochwertiger, konventionell erzeugter Garten-Kaffee (was in Äthiopien gleichbedeutend ist mit dem Nicht-Einsatz von Herbiziden und Pestiziden).</p>
<p>Ich frage mich im Nachhinein, warum Sie ein Produkt vorstellten, von dem Sie, so muss ich Ihren Worten entnehmen, nicht überzeugt waren. Ich frage mich weiter: Wie kann man von einem Produkt nicht überzeugt sein, wenn man sich nicht einmal den Hauch an Mühe macht, sich über das Produkt zu informieren? Diese Einschätzung mag vielleicht falsch sein (und in dem Falle entschuldige ich mich auch gerne), aber aus meiner Perspektive bleibt für mir keine andere Schlussfolgerung übrig. </p>
<p>Was bedeutet das letztendlich? Es bedeutet ganz einfach, dass die Betrachter des Videos mit falschen Informationen versorgt wurden! Kann das das Anliegen von IVY - und natürlich von Ihnen selbst - gewesen sein? Ich glaube kaum. Ich hoffe es jedenfalls nicht! Warum ist es also passiert? </p>
<p>Und was bedeutet das für die ständig wachsende Zahl an Menschen, die sich im Internet über Produkte informieren wollen - und gut informiert sein wollen? Worauf sollen und können sie sich eigentlich verlassen? Auf den vorliegenden Fall gemünzt bedeutet dies: Sie stellen ein Video ins Netz, der Betracht glaubt was er sieht und hört, ich aber weiß (so ziemlich als einziger), dass vieles von dem Gesagten sich anders verhält, und  muss zur Klarstellung eine Fehlerliste veröffentlichen. Das kann es doch nicht sein! Ich hoffe, Sie stimmen mir hier zu!</p>
<p>Wäre es deshalb nicht besser gewesen, Sie hätten das Video (aber das lässt sich jetzt im Nachhinein leicht sagen), erst gar nicht erstellt? Dann wäre Ihnen und mir viel Schreibarbeit erspart geblieben. Auf der anderen Seite fördert das Vorkommnis eine offene und - das wäre mein Wunsch - konstruktive Diskussion &#8230; weshalb ich dem Ganzen schließlich seine positive Seite abgewinnen kann!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Video: Ein Prinz, ein Kaffee, eine Schule in Äthiopien &#124; Espresso + Kaffee = Maskal</title>
		<link>http://kaffee-blog.maskal.de/lohas/burda-marketing-auf-dem-todesstern-hamburg-das-ende-von-ivy-ein-verlust-fur-die-lohas-community/#comment-48</link>
		<dc:creator>Video: Ein Prinz, ein Kaffee, eine Schule in Äthiopien &#124; Espresso + Kaffee = Maskal</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Jul 2008 18:26:26 +0000</pubDate>
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		<description>[...] 30. Juli 2008 um 03:51  1.Burda-Marketing auf dem Todesstern Hamburg: Das Ende von IVY. - Ein Verlust für die LOHAS-Community... schrieb [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] 30. Juli 2008 um 03:51  1.Burda-Marketing auf dem Todesstern Hamburg: Das Ende von IVY. - Ein Verlust für die LOHAS-Community&#8230; schrieb [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: A. Böker</title>
		<link>http://kaffee-blog.maskal.de/lohas/burda-marketing-auf-dem-todesstern-hamburg-das-ende-von-ivy-ein-verlust-fur-die-lohas-community/#comment-47</link>
		<dc:creator>A. Böker</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Jul 2008 14:13:42 +0000</pubDate>
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		<description>Wenn ich mich recht erinnere, wurde ich in der Tat von Ihnen angerufen, Herr Langenbahn. Sie wollten sich in unser Videoformat mit Ihren Produkten einkaufen. Ich erklärte Ihnen, dass es sich bei den Folgen um ein rein redaktionelles Format handelte, die von Ihnen gewünschte versteckte Werbung niemals unser Geschäftsmodell war und für keine einzige Folge des Videoblogs jemals Geld geflossen ist. Ich schlug Ihnen ferner vor, uns einfach eine Produktprobe zu schicken, was Sie auch taten. Dass Ihnen das Video dann nicht gefallen hat, liegt wahrscheinlich daran, dass uns Ihre Produkte nur so la la gefallen haben und, wenn mich nicht alles täuscht, nur zwei Ihrer Produkte überhaupt eine Verbindung zu unserem Thema (Nachhaltigkeit, Fairtrade, Bio etc.) hatten. Tipp: Wenn Sie künftig PR-Filme haben möchten, sollten Sie eine entsprechende Agentur bemühen. Viele Grüße, A. Böker</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn ich mich recht erinnere, wurde ich in der Tat von Ihnen angerufen, Herr Langenbahn. Sie wollten sich in unser Videoformat mit Ihren Produkten einkaufen. Ich erklärte Ihnen, dass es sich bei den Folgen um ein rein redaktionelles Format handelte, die von Ihnen gewünschte versteckte Werbung niemals unser Geschäftsmodell war und für keine einzige Folge des Videoblogs jemals Geld geflossen ist. Ich schlug Ihnen ferner vor, uns einfach eine Produktprobe zu schicken, was Sie auch taten. Dass Ihnen das Video dann nicht gefallen hat, liegt wahrscheinlich daran, dass uns Ihre Produkte nur so la la gefallen haben und, wenn mich nicht alles täuscht, nur zwei Ihrer Produkte überhaupt eine Verbindung zu unserem Thema (Nachhaltigkeit, Fairtrade, Bio etc.) hatten. Tipp: Wenn Sie künftig PR-Filme haben möchten, sollten Sie eine entsprechende Agentur bemühen. Viele Grüße, A. Böker</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: hans langenbahn</title>
		<link>http://kaffee-blog.maskal.de/lohas/burda-marketing-auf-dem-todesstern-hamburg-das-ende-von-ivy-ein-verlust-fur-die-lohas-community/#comment-46</link>
		<dc:creator>hans langenbahn</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Jul 2008 12:34:49 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Manuel,

klare Antwort: (leider) nein! 

Ich mache außerdem eine interessante Dauerbeobachtung: Bei den Seiten-Besuchen auf unserer Website liegt der Navigationspunkt "Projekte" konstant auf dem letzten Platz! Es verhält sich dabei nicht so, dass Besucher nur kurz verweilen oder sich nur 1 oder 2 Unterseiten anschauen, nein, der gesamte Navigationspunkt wird erst gar nicht angeklickt  Dabei nahmen bis Herbst 2007 die "Projekte" sogar einen deutlich größeren Raum ein als es jetzt der Fall ist. Auf Grund der geringen Besuche haben wir diesen Navigationspunkt inzwischen deutlich komprimiert. Es macht auf Dauer keinen Sinn, viel Arbeit (und Herzblut!) in Dinge zu stecken, die auf nur sehr geringes Interesse stoßen.

Ich frage mich natürlich, warum das Interesse an den "Projekten" so gering war und ist. An den Projekt-Inhalten kann es nicht liegen, denn wie gesagt, die "Projekte" werden erst gar nicht angeklickt. Liegt es Terminus "Projekte", der vielleicht nicht ausreichend auffordernd oder anregend ist? Oder interessieren Projekte, sprich Engagement, soziale Verantwortung etc.  einfach nicht so viele Leute, wie man vielleicht erwartet? 

Welche Erfahrungen haben - dies würde nun mich interessieren - andere bezüglich der Attraktivität von Projekten, sozialem Engagement etc. gesammelt?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Manuel,</p>
<p>klare Antwort: (leider) nein! </p>
<p>Ich mache außerdem eine interessante Dauerbeobachtung: Bei den Seiten-Besuchen auf unserer Website liegt der Navigationspunkt &#8220;Projekte&#8221; konstant auf dem letzten Platz! Es verhält sich dabei nicht so, dass Besucher nur kurz verweilen oder sich nur 1 oder 2 Unterseiten anschauen, nein, der gesamte Navigationspunkt wird erst gar nicht angeklickt  Dabei nahmen bis Herbst 2007 die &#8220;Projekte&#8221; sogar einen deutlich größeren Raum ein als es jetzt der Fall ist. Auf Grund der geringen Besuche haben wir diesen Navigationspunkt inzwischen deutlich komprimiert. Es macht auf Dauer keinen Sinn, viel Arbeit (und Herzblut!) in Dinge zu stecken, die auf nur sehr geringes Interesse stoßen.</p>
<p>Ich frage mich natürlich, warum das Interesse an den &#8220;Projekten&#8221; so gering war und ist. An den Projekt-Inhalten kann es nicht liegen, denn wie gesagt, die &#8220;Projekte&#8221; werden erst gar nicht angeklickt. Liegt es Terminus &#8220;Projekte&#8221;, der vielleicht nicht ausreichend auffordernd oder anregend ist? Oder interessieren Projekte, sprich Engagement, soziale Verantwortung etc.  einfach nicht so viele Leute, wie man vielleicht erwartet? </p>
<p>Welche Erfahrungen haben - dies würde nun mich interessieren - andere bezüglich der Attraktivität von Projekten, sozialem Engagement etc. gesammelt?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Manuel</title>
		<link>http://kaffee-blog.maskal.de/lohas/burda-marketing-auf-dem-todesstern-hamburg-das-ende-von-ivy-ein-verlust-fur-die-lohas-community/#comment-45</link>
		<dc:creator>Manuel</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Jul 2008 09:59:59 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://kaffee-blog.maskal.de/lohas/burda-marketing-auf-dem-todesstern-hamburg-das-ende-von-ivy-ein-verlust-fur-die-lohas-community/#comment-45</guid>
		<description>Was in diesem Zusammenhang interessant wäre, für "Historiker" (*g*) - hatte sich der Videobeitrag denn in den Verkaufszahlen des dort vorgestellten Kaffees niedergeschlagen?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Was in diesem Zusammenhang interessant wäre, für &#8220;Historiker&#8221; (*g*) - hatte sich der Videobeitrag denn in den Verkaufszahlen des dort vorgestellten Kaffees niedergeschlagen?</p>
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	</item>
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