Unsere Kaffeeverkostung für zu Hause in CREMA veröffentlicht

Das Kaffee-Magazin “CREMA” hat in seiner September-Ausgabe 2008 einen Bericht über die von mir entwickelte “Kaffeeverkostung für zu Hause” veröffentlicht. Bei dieser Verkostung, die abgeleitet ist von der professionellen Kaffeeverkostung, und über die ich an anderer Stelle schon berichtet habe, geht es darum, dass jeder auf einfache Weise zuhause prüfen kann, wie gut (oder schlecht) der von ihm/ihr erworbene Kaffee ist.

Kaffee entwickelt sich mehr und mehr von einem billigen Alltagsgetränk zu einem Genussmittel. Deshalb rückt immer stärker die Frage in den Vordergrund: “Wie gut ist eigentlich mein Kaffee, den ich gekauft habe?” Mit der vereinfachten Form der Verkostung, die jeder zu Hause in seiner Küche durchführen kann, können Sie ohne großen Aufwand bestimmen, ob ihr Kaffee eine prickelnde Säure, einen kräftigen Körper oder blumige Aromen hat, ob er gut durchgeröstet und damit gut verträglich ist und vieles mehr.

Eine komprimierte Version dieser Kaffee-Verkostung wurde nun im Crema-Magazin abgedruckt. Die vollständige Version können Sie hier auf unserer Maskal-Website nachlesen: Kaffeeverkostung selbstgemacht.

6 Kommentare

  1. Veröffentlicht am 17.10.2008 um 10:42 | Permanenter Link

    Für die noch ungeschulte Nase empfiehlt sich ergänzend “Le Nez du Café”, ein Thesaurus der Kaffeedüfte, das es in drei unterschiedlichen Ausführungen zwischen 30 und 600 Euro im Internethandel, z.B. bei http://www.aromes-de-vin.com/deutsche/nez_du_cafe.aspx zu kaufen gibt.

    Viele Grüße

    Jörg

  2. Veröffentlicht am 18.10.2008 um 16:22 | Permanenter Link

    Wow!! 600 Euro für 36 Proben Kaffee? naja ziemlich TEUER!
    Ok Ok hat seine Daseinspreisberechtigung hab mich mal bissle durchgelesen. Wer zum absoluten kaffee experten aufsteigen will dem ist wahrscheinlich nix zu teuer! gut is

  3. Veröffentlicht am 29.10.2008 um 22:47 | Permanenter Link

    Und ich dachte meine Senseo wäre vom feinsten.
    Jedem das seine, mache geben dafür für Kleidung viel aus.

  4. Selim
    Veröffentlicht am 12.04.2009 um 10:57 | Permanenter Link

    Einen guten Kaffe muss mann einfach genießen, und guter Kaffe ist nunmaö sein Geld wert.

  5. Rico
    Veröffentlicht am 20.04.2009 um 12:30 | Permanenter Link

    Ich liebe Kaffe. Der ist sein Geld wert.

  6. Jan Kluczewitz
    Veröffentlicht am 27.08.2009 um 18:34 | Permanenter Link

    Ich frage mich seit einiger Zeit, wie man Espresso professionell verkostet. Ein entscheidender Punkt bei der Mascal-Verkostung ist die Tatsache, dass der Kaffee auf die selbe Art aufgegossen wird. Dadurch ist die Zubereitungsart in sich neutral. Aber beim zubereiten eines Espressos spielt die Zubereitung für den Geschmack eine große Rolle. Unter Umständen entscheiden schon leichte Schwankungen in Druck, Temperatur, Tampering oder Mahlgrad über einen vorteilhaften oder schlechten Geschmack einer Bohne.
    Abgesehen davon ist natürlich die gleichzeitige Verkostung schwieriger, da man nicht einfach ein paar gefüllte Tassen auf dem Tisch stehen hat, sondern kleine Shots, die sich schnell “wegverkosten” und außerdem nicht gleichzeitig bezogen werden können (im Gegensatz zum mehr oder weniger gleichzeitigem Aufbrühen).

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  1. [...] zu Hause” in der letzten Ausgabe des Crema-Magazins veröffentlicht wurde (ich habe darüber berichtet), und später von unserem Partner barista 24 darauf ebenfalls darauf verwiesen wurde, habe ich – [...]

  2. [...] anstehenden “Coffee Cupping-Karawane” durch Harrar (Äthiopien) nun intensiv mit der Kaffeeverkostung auseinandersetze, gehe ich auch daran, mein Schlürftechnik zu verbessern. Dazu habe ich eine tolle [...]

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