Roberto Müller hat in seinem gleichnamigen Robertomueller-Blog die Parade “Der Kaffee am Morgen” ausgerufen. Na, da will ich mich doch gleich mal beteiligen.
Hier meine Antworten auf die 5 Fragen zu “Der Kaffee am Morgen”:
1. Kochst du morgens bewusst Kaffee oder weil es einfach dazu gehört?
Wo liegt da der Unterschied?
2. Kochst du normal in der Kaffeemaschine oder zum Beispiel mit einer French Press?
Bei Arne Preuss` kürzlich abgeschlossener Blogparade “Von Kaffee-Kultur und Kaffee Subkultur” habe ich kürzlich geschrieben:
Für den Frühstückskaffee, den “sozialen Akt” … ist die Kaffeemaschine mit Zeitautomatik für den Augenblick leider nicht zu umgehen, da sowohl meine Frau als auch ich arbeiten, und die Tochter zur Tagesmutter gebracht werden muss. Da bleibt nicht viel Zeit für Gemütlichkeit. Die Maschine, die ich abends mit Kaffeebohnen befülle, verfügt über eine (der Kaffee-Gott möge es mir verzeihen!) so genannte “Propellermühle”, aber auf Grund der Bohnen, die ich verwende, ist der Kaffee sogar trinkbar. Der soziale Aspekt spielt in diesem Fall die Hauptrolle, für die Zubereitung bleibt nur eine Nebenrolle übrig.
Das hat nach wie vor (leider) Gültigkeit. Nachmittags verwende ich dagegen ausschließlich und in aller Ruhe die French Press.
3. Marken-Kaffee oder No-Name vom Discounter?
Ich trinke nur meine eigenen Kaffees oder solche, die mir von Produzenten oder Röstern zu Testzwecken zugeschickt werden. Bei letzteren geht es darum zu sehen, ob sie für unseren Online Shop interessant sein interessant sein könnten. Da ist bisweilen schon “guter Stoff” dabei.
4. Hast du eine Lieblingstasse? Wenn ja, würde ich gern ein Photo von ihr sehen
Ja: Die mit einem absoluten “Wow-Kaffee”! Entscheidend ist nicht die Tasse (auch wenn die Haptik eine wichtige Rolle in der Wahrnehmung spielt), entscheidend ist, was drin ist.
5. Milch, Zucker oder Schwarz?
Black as black can be!!!
Soweit meine Beantwortung der Fragen. Viel Sapaß und Erfolg noch!
Hans







6 Kommentare
Ähm, 4 Wochen weniger ? Dann wäre der 1. gleich der letzte Tag gewesen
Du meintest wahrscheinlich 14 Tage. Das wird aber auch nur was, wenn man im Vorfeld gut “trommelt”. 3 Wochen halte ich für eine realistische Zeit, wenn man einfach ins “blaue” veranstaltet.
Wie auch immer - ich hab mich auch einmal beteiligt, mein Blog verwaist zur Zeit ja etwas.
Hallo Manuel,
ich sollte in Zukunft doch besser meine Brille aufsetzen :). Da hab` ich mich gehörig verguckt! Ich habe die entsprechende Anmerkung nachträglich rausgenommen.
Vielen Dank für den Hinweis!
Hans
Das war ja echt geil! Ich kann auch ohne Kaffee den Tag zu beginnen…Es geht einfach nicht.Danke für diesen Bericht, sehr interessante Seite.
Ich habe jetzt auch mit gemacht. Gibt es eigentlich irgendwo Informationen welche Tassengröße optimal zum Kaffeetrinken ist. Also wie der Kaffee in den Mund kommt und wie er die Zunge berührt? Kenne ich bisher nur von Wein. Müsste sich aber übertragen lassen…
Hallo Arne,
ja, mit solchen Dingen hat sich z.B. Dr. Steffen Schwarz vom “Coffee-store” in Mannheim beschäftigt. Frag`ihn mal an - mit schönem Gruß von mir.
Viele Grüße,
Hans
Danke! Mache ich…
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