Coffee-Hunting besucht die Bob-o-Link Kaffee-Farmen in Brasilien

In 2 Wochen ist es wieder so weit: Coffee-Hunting, die gemeinsame Direkthandels-Plattform von Maskal – fine coffee company und Quijote-Kaffee, besucht erneut die “Bob-o-Link-Kaffee-Farmen” in Brasilien. Anders als im letzten Jahr Mal (als es die gemeinsame Plattform noch nicht gab) fliege ich dieses Mal zusammen mit Steffi von Quijote-Kaffee – nicht, um brasilianische Windmühlen auf den Anhöhen von Mococa zu bekämpfen, sondern um neue Kontrakte über den Kauf von Top-Spezialitätenkaffees zu machen.

Wohnhaus auf der Fazenda Ambiental Fortaleza

Wohnhaus auf der Fazenda Ambiental Fortaleza

Kaufen werden wir auf jeden Fall wieder den bisherigen, leicht fruchtigen Bob-o-Link-Kaffee. Wir werden aber auch versuchen, mit Felipe, dem Verantwortlichen für die Auswahl und das Blenden der Kaffees, einen zweiten, mehr körperbetonten Bob-o-Link-Kaffee zusammenzustellen. Darüber hinaus werden wir Ausschau halten nach speziellen kleinen, feinen Lots; und von denen, davon konnte ich mich bereits im letzten Jahr überzeugen, gibt es bei den diversen Bob-o-Link-Farmern in den Hochlagen von Mogiana einige sehr spannende! Mal schauen, wie sie qualitätsmäßig in diesem Jahr ausfallen werden. Ich meinerseits bin jedenfalls guter Dinge!

Felipe bei der Vorbereitung einer Verkostung von Bob-o-Link-Kaffees

Felipe bei der Vorbereitung einer Verkostung von Bob-o-Link-Kaffees

3 Kommentare

  1. Veröffentlicht am 08.08.2011 um 21:51 | Permanenter Link

    Hallo Hans,

    ich wünsche euch eine spannende und schöne Zeit. Ich bin gespannt auf die Kaffees.

    LG Robin

  2. Veröffentlicht am 21.08.2011 um 12:44 | Permanenter Link

    Hallo hier im Blog. Ich habe mir den hier erstmal gespeichert. Wir als Malerfirma trinken auch regelmäßig Kaffee :) Da kommt mir bei meinem Streifzug durch die Blogs der hier sehr recht. Liebe Grüße aus dem Büro der Kaffeetrinker lol

  3. Veröffentlicht am 08.09.2011 um 12:26 | Permanenter Link

    Sehe gerade, die Fazenda ist IBD-accredited. Nicht schlecht!

    Ich drück Euch die Daumen für eine gute Zusammenstellung. Zumindest die brasilianische Arabica-Produktion soll in 2011 leicht zurückgegangen sein.