Dank Google Earth kann man schon eine ganze Zeit lang fast überall hin und fast klimaneutral virtuell verreisen. Fast - aber eben nicht ganz. Und dass suchen bzw. surfen im Internet durch direkten und indirekten Energieverbrauch nicht ganz CO2-frei möglich ist, ist ja hinlänglich bekannt. Es erstaunt daher auch nicht, dass eine Reihe von Aktionen sich bemühen, diese Klimabelastung zu kompensieren.
Ob das gelingt, ist schwer zu beurteilen. Was in unseren Augen aber zählt, sind ernsthafte Bemühungen, eine CO2-Reduktion bzw. Kompenierung herbeizuführen. Da ein Blog mit 15.000 Seitenaufrufen rund 3,6 kg CO2/Jahr ( entsprechend 24 PKW-Kilometern) produziert, sehen auch wir uns in der Pflicht und machen mit bei der Aktion “Mein Blog ist CO2-neutral” von Mach’s Grün. Pro teilnehmendem Blog wird ein Baum gepflanzt - nicht in einem Kaffeeland wie Äthiopien oder Brasilien, dafür aber im Harz.
Was ist denn ein Kaffee-Bohrer?, werden sich viele Leser fragen. Der Kaffee-Bohrer ist ein Instrument der Nano-Technologie - ein Mikro-Bohraufsatz, mit dem selektiv Kaffeebohnen angebohrt und künstlich mit Aromastoffen und Hormonen versetzt werden. Findige Unternehmen nutzen seit Jahren eine rechtliche Grauzone, um mit diesen unlauteren Mitteln die Kundenbindung zu erhöhen. Glauben Sie nicht? Weiterlesen … »
Nach dip:coffee, dem neuen Convenience-Kaffee-Format, möchten wir eine weitere neue Produktlinie von Maskal vorstellen - My:FairCoffee.
Mit My:FairCoffee verknüpfen wir den Abonnement-Gedanken mit dem aktiven Schutz ökologischer Brennpunktregionen des Kaffeeanbaus und der Förderung sozialer Einrichtungen und einkommenschaffender Maßnahmen. Weiterlesen … »
Nicaragua ist, wenn man so will, das Ursprungsland der Kaffee-Fairhandelsbewegung. Mit Nica-Kaffee wurde seit den späten 70er Jahren die sandinistische Revolution und somit ein grundlegender gesellschaftlicher Wandel in dem mittelamerikanischen Land unterstützt. Doch wo stehen Nicaraguas Kaffeebauern heute?
Joni Valkila von der Universität Helsinki und Anja Nygren vom Institut für Entwicklungsforschung, ebenfalls in Helsinki, wagen einen kritischen Blick auf Veränderungen in der Kaffee-Wertschöpfungskette für Kaffeebauern in Nicaragua. Dabei zeigen die Wissenschaftler nicht nur positiven Wirkungen der Zertifizierung, sondern auch deutliche Schwachstellen und Zukunftsperspektiven auf. Weiterlesen … »
Das hat uns gerade noch gefehlt: Die Abschaffung der Kaffeesteuer ist (nicht nur) politisch nicht gewollt - nein, nun steigen auch noch die Kaffeepreise, wie DIE ZEIT in der Ausgabe vom 24. September berichtet. Als Gründe hierfür werden die starke Zunahme des Konsums in Schwellenländern (Brasilien, China), leere Lager und Ernteausfälle genannt. An steigende Kaffeepreise werden wir uns wohl in Zukunft gewöhnen müssen, denn: Weiterlesen … »
Na, na, na! Nicht was Ihr denkt - der Artikel ist ganz harmlos und jugendfrei!
Dass es vogelfreundlichen Kaffee gibt, ist ja nicht ganz neu - birdfriendly heißt das dazu gehörige Zertifikat! Aber wie freundlich sind eigentlich Vögel zu Kaffee? Weiterlesen … »
Eine berechtigte, gern gestellte Frage! Aber, unvollständig, denn dem Komparativ fehlen die Objekte: Besser als was und vor allem besser für wen oder was?
In vielen Tests, wie z.B. Ökotest oder Stiftung Warentest, wird diese Frage oft reduziert auf die geschmackliche Qualität und die Schadstoffbelastung - also die Frage ‘ besser für wen?’. Über die Aspekte der Kundenzentrierung der Qualitätsfrage hatte ich mich ja schon an anderer Stelle ausgelassen. Heute möchte ich mal beleuchten, wie das ‘besser für was’ letzendlich zu ‘besser für wen wird’. Weiterlesen … »