Kategorie: Umwelt + Kaffee

Kaffee grenzenlos - die AeroPress in Belgien

Wir setzen unsere AeroPress-Serie mit einem Blick über die Grenzen in die Kaffee- und Schokoladen-Stadt Antwerpen, also nach Belgien fort.
Auch hier legen die Baristi öfters mal der Siebträger aus der Hand und widmen sich der manuellen Zubereitung. Bei Bar Choq zum Beispiel. Weiterlesen … »

40.000 Bäume für den Kaffeewald von Yayu (Äthiopien)

Vor knapp 5 Monaten haben wir mit der Vermarktung von Darara Buna-Kaffee zur Förderung des UNESCO Biosphären-Parks Yayu in Äthiopien begonnen. Inzwischen ist ein Förderbetrag von mehr als

******* 2.000 Euro *******

zusammengekommen - genug für 40.000 bis 50.000 Baumsetzlinge. Mit denen werden die Bauern in der Pufferzone des Biosphären-Parks mindestens 25 Hektar Schattenbäume für naturnahen Kaffeeanbau bepflanzen. Ein wichtiger Beitrag zur Erhaltung von Biodiversität und Wildkaffee, zum Klimaschutz und zur Schaffung lokaler Einkommen.

Kaffeewald im Südwesten Äthiopiens (c) J.Volkmann

Kaffeewald im Südwesten Äthiopiens (c) J.Volkmann

Weiterlesen … »

Anfilo - ein neuer äthiopischer Waldkaffee bei Maskal

Äthiopischer Wildkaffee ist in den vergangenen Jahren als unverzichtbare und zugleich bedrohte genetische Ressource des Kulturguts Kaffee immer mehr in den Blickpunkt geraten. Durch die kürzlich erfolgte Anerkennung als Biosphärenparks sind wichtige Rahmenbedingungen für den Schutz der bereits stark zersiedelten und isolierten Waldflächen in Kaffa und Yayu geschaffen.
Man muss dazu sagen, dass diese Parks nur einen Teil der noch vorhandenen Wälder Äthiopiens umfassen, in denen Wildkaffee beheimatet ist. Ein Großteil der tatsächlich noch vorhandenen Wildkaffeewälder dürfte noch kaum erforscht sein, bedarf aber mindestens derselben Aufmerksamkeit und Unterstützung wie Kaffa und Yayu. Einer dieser Wälder ist das Gerjeda Forest Reserve in der Region Wollega. Von dort, genauer gesagt aus dem Distrikt Anfilo, stammt ein gleichnamiger Kaffee, den wir in Kürze in zunächst limitierter Auflage als Waldkaffee anbieten werden. Weiterlesen … »

UNESCO anerkennt zwei Kaffee-Biosphärenparks in Äthiopien

Was Insidern schon seit Wochen bekannt war, ist nun durch die UNESCO offiziell bestätigt: Die Kaffee-Wälder Yayu und Kaffa im Südwesten Äthiopien sind in das Netzwerk der inzwischen weltweit über 500 Biosphären-Parks aufgenommen worden!

Blick auf einen geschützten Kaffeewald in Yayu

Blick auf einen geschützten Kaffeewald in Yayu

Damit honoriert das Man and Biosphere Programm der UNESCO die Bemühungen zahlreicher Partner, allen voran Dr. Tadesse Gole vom Environment and Coffee Forest Forums (ECFF) und die lokalen Regierungen, der Waldzerstörung und dem damit verbundenen Biodiversitätsverlust durch nachhaltige Konzepte Einhalt zu bieten. Somit steigen die Chancen, die genetischen Ressourcen von Coffea arabica an seinem Ursprung zu erhalten. Weiterlesen … »

Kaffeeanbau in Brasilien - krank durch Pestizide

Alcindo Françisco Prado, einer der brasilianischen Farmer, dessen nachhaltig angebauter Kaffee Bestandteil unseres Bob-o-Link-Schümli und -Espresso ist, zog im August des Jahres 1979 auf die Fazenda Fortaleza.

Seit Übernahme durch Marcos und Silvia wird auf der Fazenda Fortaleza ökologischer Kaffeeanbau betrieben
Seit Übernahme durch Marcos und Silvia wird auf der Fazenda Fortaleza ökologischer Kaffeeanbau betrieben

Alcindo Françisco erzählt: Weiterlesen … »

Coffee Conservation Award 2010 geht nach El Salvador

Portland, Oregon (USA): Wieder ein Preisträger für nachhaltigen Kaffeeanbau. Das amerikanische Roast Magazin hat Anfang April die Finca El Porvenir in El Salvador mit dem Coffee Conservation Award 2010 ausgezeichnet. Die Auszeichnung soll bei Kaffeebauern Bewusstsein und Anreize für den Erhalt von Wald-Lebensräumen und deren Beitrag zum Erhalt der Artenvielfalt schaffen. Weiterlesen … »

Kaffee-Satz-Blog wird CO2-neutral

Prospekte und Sonderangebote - CO2 neutral bei kaufDA.deDank Google Earth kann man schon eine ganze Zeit lang fast überall hin und fast klimaneutral virtuell verreisen. Fast - aber eben nicht ganz. Und dass suchen bzw. surfen im Internet durch direkten und indirekten Energieverbrauch nicht ganz CO2-frei möglich ist, ist ja hinlänglich bekannt. Es erstaunt daher auch nicht, dass eine Reihe von Aktionen sich bemühen, diese Klimabelastung zu kompensieren.

Ob das gelingt, ist schwer zu beurteilen. Was in unseren Augen aber zählt, sind ernsthafte Bemühungen, eine CO2-Reduktion bzw. Kompenierung herbeizuführen. Da ein Blog mit 15.000 Seitenaufrufen rund 3,6 kg CO2/Jahr ( entsprechend 24 PKW-Kilometern) produziert, sehen auch wir uns in der Pflicht und machen mit bei der Aktion “Mein Blog ist CO2-neutral” von Mach’s Grün. Pro teilnehmendem Blog wird ein Baum gepflanzt - nicht in einem Kaffeeland wie Äthiopien oder Brasilien, dafür aber im Harz.