Kategorie: Umwelt + Kaffee

Maskal fördert Baumschule in Kaffee-Biosphärenpark Yayu

Bereits im August 2010 hatten wir über unsere Sponsoringaktion für den Kaffee-Biosphärenpark im west-äthiopischen Yayu berichtet: Über den Verkauf unsere Darara Buna Kaffees und bundesweite Spenden aus dem Ausschank dieses Kaffees durch das Bundesamt für Naturschutz und das Zentrum für Entwicklungsforschung Bonn konnten wir bislang an die 3.500 EUR für die Einrichtung einer Baumschule sammeln.

Dr. Tadesse W. Gole von unserem Projektpartner ECFF hält sich regelmäßig in Yayu auf und konnte mir von seiner letzten Reise, die u.a. der Schulung äthiopischer Experten in der Waldbestandserfassung ür das UN-REDD-Programm zur Bekämpfung von CO2-Emissionen durch Entwaldung gewidmet war, einige Fotos des von uns geförderten Aufforstungsprojektes senden. Weiterlesen … »

Kaffee-Shirt für den Kaffeewald – letzte Chance zum Mitbieten!

2.400 Euro haben wir bisher aus unserer Aktion Darara Buna – Kaffee für den Kaffeewald gemeinsam mit dem Bundesamt für Naturschutz und dem Zentrum für Entwicklungsforschung zusammengetragen, genug für etwa 40.000 Baumsetzlinge im neuen Biosphärenpark. Vor wenigen Tagen konnte Projektleiter Dr. Tadesse Woldemariam Gole vom ECFF das Geld entgegen nehmen.
Unsere Aktion geht derweil natürlich weiter. Seit August steht ein Maskal-Shirt, Gr. 52 schwarz, mit Maskal-Aufdruck aus recyceltem Kaffee-Satz zur Versteigerung. Weiterlesen … »

Kaffee grenzenlos – die AeroPress in Belgien

Wir setzen unsere AeroPress-Serie mit einem Blick über die Grenzen in die Kaffee- und Schokoladen-Stadt Antwerpen, also nach Belgien fort.
Auch hier legen die Baristi öfters mal der Siebträger aus der Hand und widmen sich der manuellen Zubereitung. Bei Bar Choq zum Beispiel. Weiterlesen … »

40.000 Bäume für den Kaffeewald von Yayu (Äthiopien)

Vor knapp 5 Monaten haben wir mit der Vermarktung von Darara Buna-Kaffee zur Förderung des UNESCO Biosphären-Parks Yayu in Äthiopien begonnen. Inzwischen ist ein Förderbetrag von mehr als

******* 2.000 Euro *******

zusammengekommen – genug für 40.000 bis 50.000 Baumsetzlinge. Mit denen werden die Bauern in der Pufferzone des Biosphären-Parks mindestens 25 Hektar Schattenbäume für naturnahen Kaffeeanbau bepflanzen. Ein wichtiger Beitrag zur Erhaltung von Biodiversität und Wildkaffee, zum Klimaschutz und zur Schaffung lokaler Einkommen.

Kaffeewald im Südwesten Äthiopiens (c) J.Volkmann

Kaffeewald im Südwesten Äthiopiens (c) J.Volkmann

Weiterlesen … »

Anfilo – ein neuer äthiopischer Waldkaffee bei Maskal

Äthiopischer Wildkaffee ist in den vergangenen Jahren als unverzichtbare und zugleich bedrohte genetische Ressource des Kulturguts Kaffee immer mehr in den Blickpunkt geraten. Durch die kürzlich erfolgte Anerkennung als Biosphärenparks sind wichtige Rahmenbedingungen für den Schutz der bereits stark zersiedelten und isolierten Waldflächen in Kaffa und Yayu geschaffen.
Man muss dazu sagen, dass diese Parks nur einen Teil der noch vorhandenen Wälder Äthiopiens umfassen, in denen Wildkaffee beheimatet ist. Ein Großteil der tatsächlich noch vorhandenen Wildkaffeewälder dürfte noch kaum erforscht sein, bedarf aber mindestens derselben Aufmerksamkeit und Unterstützung wie Kaffa und Yayu. Einer dieser Wälder ist das Gerjeda Forest Reserve in der Region Wollega. Von dort, genauer gesagt aus dem Distrikt Anfilo, stammt ein gleichnamiger Kaffee, den wir in Kürze in zunächst limitierter Auflage als Waldkaffee anbieten werden. Weiterlesen … »

UNESCO anerkennt zwei Kaffee-Biosphärenparks in Äthiopien

Was Insidern schon seit Wochen bekannt war, ist nun durch die UNESCO offiziell bestätigt: Die Kaffee-Wälder Yayu und Kaffa im Südwesten Äthiopien sind in das Netzwerk der inzwischen weltweit über 500 Biosphären-Parks aufgenommen worden!

Blick auf einen geschützten Kaffeewald in Yayu

Blick auf einen geschützten Kaffeewald in Yayu

Damit honoriert das Man and Biosphere Programm der UNESCO die Bemühungen zahlreicher Partner, allen voran Dr. Tadesse Gole vom Environment and Coffee Forest Forums (ECFF) und die lokalen Regierungen, der Waldzerstörung und dem damit verbundenen Biodiversitätsverlust durch nachhaltige Konzepte Einhalt zu bieten. Somit steigen die Chancen, die genetischen Ressourcen von Coffea arabica an seinem Ursprung zu erhalten. Weiterlesen … »

Kaffeeanbau in Brasilien – krank durch Pestizide

Alcindo Françisco Prado, einer der brasilianischen Farmer, dessen nachhaltig angebauter Kaffee Bestandteil unseres Bob-o-Link-Schümli und -Espresso ist, zog im August des Jahres 1979 auf die Fazenda Fortaleza.

Seit Übernahme durch Marcos und Silvia wird auf der Fazenda Fortaleza ökologischer Kaffeeanbau betrieben
Seit Übernahme durch Marcos und Silvia wird auf der Fazenda Fortaleza ökologischer Kaffeeanbau betrieben

Alcindo Françisco erzählt: Weiterlesen … »