Kategorie: Über den Tassenrand

Austausch regionaler Werte - Kaffee-Farmer zu Besuch in Freiburg

Nach der sehr erfolgreichen Präsentation der Bob-o-Link Kaffees auf dem 1. Kaffee-Fest im Schloss waren Marcos und Felipe Croce zusammen mit Jörg Volkmann von Maskal zu Gast bei der Regionalwert AG in Eichstetten am Kaisterstuhl, um sich über Betriebe und neue Beteiligungsmodelle für regionale, nachhaltige Landwirtschaft zu informieren. Weiterlesen … »

Kaffee für die Wand: Originelle Tattoos liegen im Trend

Heute blicken wir mal wieder ein wenig über den Kaffeetassen-Rand. Genau genommen auf eine Wand. Langweilig? Gewiss, Wände können furchtbar langweilig sein - es sei denn, man beklebt sie mit einer schönen Tapete, bemalt sie in bunten Farben, behängt sie mit Bildern und Postern seiner Lieblingsschauspieler(innen), oder man beklebt sie einfach mit Wandtattoos. Z.B. mit Kaffee-Wandtattoos! Was das ist und wie das geht, erklärt in einem Gastbeitrag Nic Woll von wandtattoos.de.

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Better dressed … auf dem Weg zur nachhaltigen Kleidung

Wir sind mitten im Frühling, und es soll ja Leute geben, die sich schon beim ersten Sonnenstrahl ein Baumwollhemd ohne Knöpfe, dafür aber mit abgeschnittenen Ärmeln überwerfen. Solche Art von Hemden, gemeinhin als T-Shirt bekannt, sind praktisch, hübsch und vor allem (meistens) spott billig. Das sie so billig sind liegt nun aber weniger an den fehlenden Knöpfen und Ärmeln, sondern - Trigema ausgeschlossen - viel mehr an dem Umstand, dass sie fast immer in so genannten Billiglohnländern gefertigt werden; Ländern, in denen zugleich die Arbeitsbedingungen zu den eher “robusteren” ihrer Art zählen. Weiterlesen … »

Südafrika für Fußball-Kaffee-Fans (4): Die südlichste Kaffeeplantage der Welt

In der letzten Folge haben wir die Beaver Creek Coffee Farm in Port Edwards vorgestellt. Heute wollen wir einen Blick in die 100 Kilometer südlicher gelegene Farm der Transkei Coffee Company werfen, die vermutlich südlichste Kaffeeplantage der Welt. Weiterlesen … »

Kaffeebilder: Recycling oder Kunst?!

Wir haben ja schon etliche Blogposts zum Thema Kaffee und Recycling geschrieben. Meistens ging es um die ökologischen Aspekte der Kaffeewiederverwertung. Heute soll es - in einem mit zahlreichen Bildern versehenen Gastbeitrag von Rolf Reicht aus Berlin - um die künstlerische Umsetzung der Recycling-Idee gehen. Weiterlesen … »

Haltet den (Content)Dieb!

Wenn man zitiert wird, freut man sich natürlich. Denn ein Zitat deutet nicht nur auf eine Auseinandersetzung mit einem Thema hin, sondern natürlich auch in gewisser Weise auf Anerkennung. Was aber, wenn die eigene Leistung nicht zitiert, sondern gestohlen wird? Über unerlaubte Kopien, bzw. Content-Aggregation, wie das im Neusprech so schön heißt, freut man sich weniger.

Aber, die “romantische” Vorstellung, dass jemand in unser Büro kommt, heimlich alle Unterlagen (sprich: Postings) kopiert und dann erneut bei sich im stillen Kämmerlein in den Computer tippt, ist falsch. Der Schlüssel liegt in einem (recht praktischen) Feature moderner Webseiten, bzw. Blogs. Der RSS-Feed trägt den “Content”, sprich jeden Beitrag, automatisch in die Welt. Das ist für die Leser sehr praktisch, denn so bleibt man immer auf dem Laufenden, wenn sich im Blog etwas tut. Unser heimlicher Content-Dieb nutzt diesen Feed nun aber nicht in seinem Reader, sondern setzt die Inhalte gleich auf seine eigene Webseite. Und schwupps - schon existiert der Blogbeitrag, den man gerade noch im Kaffee-Satz! veröffentlicht hat, auch auf der Content-Dieb-Website.

Nun muß man natürlich unterscheiden, zwischen “Dieben” und “Dieben”. Die sauberste Lösung, ist natürlich eine Kooperation. So können unsere Blogleser in der rechten Navigationsspalte Neues vom barista24-Partner lesen, technisch nach dem gleichen o.g. Prinzip funktionierend. Aber, erstens geschieht dieses “aggregieren” mit Einverständnis von Barista24, und zweitens wird nur die Überschrift angezeigt, nicht der gesamte Text. So etwas hilft also allen Parteien. Jetzt gibt es die zweite Gruppe von “Aggreganten”, diese Zeitgenossen fragen nicht nach, sondern ziehen sich den Feed direkt herunter, und veröffentlichen einen Auszug (meist 1-2 Sätze, bzw. die Zusammenfassung des Feeds) auf ihrer Website, weisen dann auf den Volltext hin und verlinken auch zur Original-Quelle. So etwas ist rechtlich in der Grauzone, nicht völlig vom Zitatrecht gedeckt aber “irgendwie” noch okay.

Die dritte Gruppe, ist nicht mehr so harmlos wie die beiden anderen. Content-Diebe dieser Klassifikation klauen einfach den gesamten Feed-Text des jeweiligen Blogpostings. Und natürlich weisen sie auch NICHT auf die Quelle hin, weder mit Nennung des Urhebers, noch mit einem Backlink zur Original-Quelle. So etwas ist ärgerlich, denn “mit fremden Federn schmücken” finden wohl die meisten Menschen eher “uncool”. Aufmerksame Zeitgenossen können eine solche Auseinandersetzung ja derzeit in den Feuilletons Deutschlands nachlesen - in der Diskussion um die Inspirationen für das Buch Axolotl Roadkill der Nachwuchs-Autorin Helene Hegemann). Während aber das eine Buch erst einmal nicht schlechter dasteht als das andere Buch, ist eine 1:1 Kopie im Netz etwas schwerwiegender, was die Sichtbarkeit in den Suchmaschinen angeht. Denn Suchmaschinen möchten Ihren Nutzern gerne genuinen Inhalt anbieten, und nicht 10 x die gleiche Soße. Also werden die “Kopien” einfach in den “Giftschrank” der Suchmaschine verbannt, und nur ein Text angezeigt. Da aber die Suchmaschinen oft nicht wissen, wer nun der Urheber und wer der Kopierer ist, kann es passieren, dass im schlimmsten Fall die Kopie im Index gelassen wird, und nicht das Original. Ärgerlich!

In die Dritte Kategorie gehört ganz klar dieser Zeitgenosse. Der Betreiber baut sich gerade ein Kaffee-Blog auf, allerdings ohne eigene Inhalte, sondern mit dem, was das Netz so hergibt. Unter anderem werden auch die Texte vom Kaffee-Satz! Kaffeeblog veröffentlicht. Auch dieser Artikel, den Sie gerade lesen, können Sie dort schon finden! Garniert mit ein paar Produktbeschreibungen von eKaffee.com, News von Kaffee-Aktuell.de (zur Zeit nicht aktiv) und ein paar Blog-Postings von den Kollegen vom espresso-kaffee-blog.de. Das geht natürlich nicht, und trotz fehlendem Impressums lässt sich der Seiten-Inhaber recht schnell herausfinden. Wir werden also dem guten “Kaffeefreund” mal auf die Bohnen, ähm Finger klopfen müssen :-)

FIFA Worldcup 2010 - Südafrika für Fußball-Kaffee-Fans (3)

Sollten Sie diesen Blog regelmäßig lesen, zählen Sie vermutlich nicht zur Kategorie der Fußballfans, die Bier nur aus Dosen und Kaffee nur aus Pappbechern trinken. Sollten Sie dann auch noch zur Fußball-WM fahren, so werden sie die weite Reise vielleicht nicht nur wegen des Fußballs allein unternehmen. Unser Kaffee-Führer Südafrika weist Ihnen den Weg, wie Sie neben hoffentlich spannenden WM-Spielen, landschaftlichen und tierischen Spektakeln vielleicht auch noch zur ein oder anderen Tasse guten Kaffees kommen. Heute stellen wir Ihnen die zwei einzigen Kaffeeplantagen Südafrikas vor - vermutlich gleichzeitig die südlichsten der Welt! Weiterlesen … »