Nach dip:coffee, dem neuen Convenience-Kaffee-Format, möchten wir eine weitere neue Produktlinie von Maskal vorstellen - My:FairCoffee.
Mit My:FairCoffee verknüpfen wir den Abonnement-Gedanken mit dem aktiven Schutz ökologischer Brennpunktregionen des Kaffeeanbaus und der Förderung sozialer Einrichtungen und einkommenschaffender Maßnahmen. Weiterlesen … »
Nicaragua ist, wenn man so will, das Ursprungsland der Kaffee-Fairhandelsbewegung. Mit Nica-Kaffee wurde seit den späten 70er Jahren die sandinistische Revolution und somit ein grundlegender gesellschaftlicher Wandel in dem mittelamerikanischen Land unterstützt. Doch wo stehen Nicaraguas Kaffeebauern heute?
Joni Valkila von der Universität Helsinki und Anja Nygren vom Institut für Entwicklungsforschung, ebenfalls in Helsinki, wagen einen kritischen Blick auf Veränderungen in der Kaffee-Wertschöpfungskette für Kaffeebauern in Nicaragua. Dabei zeigen die Wissenschaftler nicht nur positiven Wirkungen der Zertifizierung, sondern auch deutliche Schwachstellen und Zukunftsperspektiven auf. Weiterlesen … »
Was ist Qualität? Darüber diskutieren die Coffee Radicals u.a. in ihrem zweiten Podcast. Eine spannende Frage, wie ich finde, über die sich trefflich diskutieren lässt. Weiterlesen … »
Die Kaffeesteuer ist verfassungswidrig. Diese Vermutung äußerte zumindest der Präsident des Finanzgerichtes Hamburg, Dr. Jan Grotheer gegenüber Albert Darboven (J.J. Darboven), der unsere Petition zur Abschaffung der Kaffeesteuer ebenfalls unterstützt. Vielleicht findet sich ja der ein oder andere Jurist, der hierzu Stellung beziehen mag? Weiterlesen … »
Wir schreiben das Jahr 2109. Es ist November. Mein halb-chinesischer Urenkel Martin-Lee Chang, und seine 20 einheimischen, alemannischen Tagelöhner haben die Ärmel hochgekrempelt. Es ist heiß an den Südwesthängen des Black Folests (früher Schwarzwald) im Westen der gleichnamigen chinesischen Provinz. Unten in der Lheinebene, an den Hängen des Kaiselstuhls wiegen sich die Dattelpalmen im tropischen Wind. Martin-Lee macht sich rund 500 Meter höher mit seinen Mitarbeitern an die Kaffee-Ernte. Eigentlich würde sich die mühsame Arbeit nicht mehr lohnen, denn moderne Maschinen stehen wegen der knappen Energieressourcen nicht mehr zur Verfügung, und die Autoindustrie im nahen Stuttgalt hatte es wieder mal versäumt, ein Antriebsaggregat zu entwickeln, das mit lokalem Palmöl hätte betrieben werden können. Glücklicherweise zahlt die Regierung der Pan-Asiatischen Union (PAU) hohe Agrar-Subventionen an die Kaffeebauern, die ansonsten nicht mit den Billigproduzenten an der amerikanischen Ostküste konkurrieren könnten. Hier wurde ich kurz wach… Weiterlesen … »
Autor: Jörg Volkmann
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Im Januar diesen Jahres stellte die Bill & Melinda Gates Stiftung 47 Millionen US Dollar für ein 4-Jahresprogramm zur Qualitätsverbesserung der Kaffee-Produktion von 180.000 Kaffeebauern in Ruanda, Kenia, Tansania und Äthiopien zur Verfügung. In Tansania beispielsweise hatten Kleinbauern bis vor wenigen Jahren mit einer Vielzahl von Schwierigleiten zu kämpfen, die ihre internationale Wettbewerbsfähigkeit stark limitierte. Hierzu waren geringe Erträge aus überalterten Beständen, Schädlings- und Krankheitsbefall, hohe Düngemittel- und Pestizidkosten, unklare Besitzverhältnisse wie auch fehlende Kredite, Infrastruktur und Marktanbindung zu rechnen. Weiterlesen … »
Autor: Jörg Volkmann
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Tags: Afrika, Äthiopien, Bill Gates, Entwicklungshilfe, Espresso, Gates Foundation, Kaffee, Kaffee-Qualität, Kenia, nachhaltige Entwicklung, Nachhaltigkeit, Peet's, Ruanda, Starbucks, Stiftung, Tansania
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Vor einigen Tagen habe ich eine schöne, motivierende e-Mail von der “German Church School” in Addis Abeba bekommen! Wie vielleicht bekannt ist, unterstützen wir durch den Verkauf unseres für Prinz Asfa-Wossen Asserate von Äthiopien hergestellten Rasselas-Kaffee sowie durch an uns überwiesene, zweckgebundene Geldbeträge das Milchprogramm der überkonfessionellen “German Church School”. Hier die e-Mail aus Addis Abeba:
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