Kategorie: Kaffeezubereitung

Hier erfahren Sie alles über die Kaffeezubereitung. So machen Sie perfekten Kaffee!

Espresso No. 5 mit der mypressi TWIST zubereitet: Eine Crèma, die man gesehen haben muss!

Ich muss sagen, ich habe nicht schlecht gestaunt, als ich zum ersten Mal unseren Espresso No. 5 - ein sortenreiner Harrar-Gololcha aus Äthiopien - durch die “mypressi TWIST” habe laufen sehen. Diese Crèma … unglaublich! Da haben die Espressotraders ein wirklich feines Espresso-”Maschinchen” über den Teich geholt! Und wir einen feinen Kaffee aus dem äthiopischen Hochland! Weiterlesen … »

Mypressi TWIST, die mobile Espresso-Maschine, jetzt auch in Deutschland erhältlich

Vor knapp einem Jahr habe ich über die damals kurz vor der Markteinführung gestandene mobile Espressomaschine “mypressi TWIST” berichtet. Bald darauf war die 2009 von der SCAA ausgezeichnete Mini-Espressomaschine denn auch tatsächlich in den USA erhältlich. Und jetzt gibt es sie - brandaktuell - auch in Deutschland zu kaufen.

"mypressi Twist" - die mobile Espresso-Maschine

"mypressi Twist" - die mobile Espresso-Maschine

Angeboten wird die mypressi TWIST von den “Espressotraders”. Ich habe einen der “Traders”, Herrn Hayri Sönmez gebeten, einen Gastbeitrag zur Markteinführung in Deutschland zu schreiben und die kleine, handliche Maschine detailliert vorzustellen.

Hier der Gastbeitrag von Hayri Sönmez von den Espressotraders: Weiterlesen … »

Kanada und das Saarland - so nah und so fern.

Heute mal etwas anderes. Gerade bin ich bei Pregas über zwei Artikel gestolpert, die in engem Bezug zu meiner persönlichen Geschichte stehen: Über den “Kulinarischen Kalender aus dem Saarland für den Februar 2010“, dem beschaulichen Bundesland also, in dem ich geboren bin, und über “ARAMARK präsentiert … die Vielfalt der kanadischen Küche“, der Küche also des Landes, in dem ich lebe. Zu jedem Artikel kam mir sofort eine treffende Anekdote in den Sinn, die ich Ihnen ganz kurz erzählen möchte.

Erste Anekdote: Es war vor vielen Jahren, da traf ich auf einer Tagung einen Psychologen aus Bremen, der in Saarbrücken arbeitete und sich furchtbar über meine Landsleute echauffierte: “Immer nur viel und gut essen und trinken und ständig behaupten, jeden zu kennen!” Die Analyse konnte besser nicht sein, aber da wir Saarländer uns bei allen aufgezählten Aspekten sauwohl fühlen, fragte Ich mich ernsthaft, wer da wohl ein Problem habe.

Zweite Anekdote (die eigentlich gar keine ist): Zu meiner Anfangszeit hier in Kanada fragte ich jemanden - ohne jeglichen Hintergedanken -, ob wir nicht mal was typisch Kanadisches essen gehen könnten. Das war eine wohl eine eher seltsame Frage. Er rollte ein wenig die Augen, schüttelt etwas den Kopf und meinte dann - ohne jeglichen Hintergedanken -: thailändisch, mexikanisch oder chinesisch? So viel zur typisch kanadischen Küche.

Eigentlich vermisse ich nichts hier im fernen, aber dennoch nahen Land. Doch einmal wieder richtige Bratkartoffeln, ungekocht in der Gusspfanne zubereitet, dazu saure Bohnen und ein Stück “Dürrfleisch” … hmmmmm. Aber nein, nicht jammern! Wie gesagt: Es fehlt mir überhaupt nichts!

Kaffee- und Barista-Seminare in den kulinarischen Kalender von multikulinarisch.de einstellen!

Seit einem guten halbe Jahr gibt es ihn nun, den “kulinarisch-vinophilen Kalender” von Peggy Schatz. Von Gastronomen über Winzer oder Kochbuchautoren können hier alle ihre Veranstaltungen, Events, Seminare etc. kostenfrei einstellen. Der Kalender, Teil des neuen Serviceportals “mulikulinarisch.de“, ist kategorisiert und kann nach zahlreichen Themen gefiltert und sogar auf themenrelevante externe Websites exportiert werden.

In einem Gespräch mit Peggy Schatz heute Nachmittag fragte ich sie u.a., warum noch keine Kaffeeröster und Barista ihre Seminare oder Workshops, von denen ja inzwischen zahlreiche angeboten werden, in den Kalender eingestellt haben. Antwort: “Gute Frage; weiß ich auch nicht!” Nun, ich meinerseits denke, es liegt zum einen daran, dass der sich weiter im Aufbau befindende Kalender noch zu wenig bekannt ist (ich habe ihn auch erst dieser Tage entdeckt), dass zum anderen aber Kaffee - wie übrigens auch Bier - offensichtlich noch immer nicht seinen Platz in der “Kulinarik” gefunden hat! Das muss sich dringend ändern!

Deshalb sollten alle, die für das so unglaublich vielfältige Produkt Kaffee werben, diese neue Instrument nutzen und ihre Seminare, Events usw. in den kulinarischen Kalender einstellen! Und je mehr dies tun, desto besser!

Siehe dazu auch eine PM im Gastro-Newsportal unseres Partners pregas.

Ei, Ei, Ei …: Gewinnen Sie eine Teilnahme beim Barista-Workshop von Nana Holthaus-Vehse und William Verpoorten!

Na, das ist doch mal was: Wer an einem kleinen Gewinnspiel teilnimmt hat die Chance, einen von 12 Plätzen eines Barista-Workshops zu gewinnen. Ok, Barista-Workshops werden inzwischen viele angeboten, aber nur einen, bei dem sich die amtierende deutsche Barista-Meisterin Nana Holthaus-Vehse mit dem Chef des Eierlikör-Unternehmens Verpoorten (kaffeetechnisch) liiert. Also, unbedingt mitmachen, einen der begehrten Teilnehmerplätze gewinnen und miterleben, wie gut Espresso und Eierlikör, Holländer und Deutsche, Männer und Frauen und was weiß ich noch alles zueinander passen Hier bei unserem Partner Pregas mehr dazu.

Nana Holthaus Vehse, William Verpoorten

Nana Holthaus Vehse, William Verpoorten

www.pregas.de

www.kaffeetrends.de
www.verpoorten.de

www.barista-world.de

Gier siegt über Anstand: 100 Millionen Euro Kaffeesteuer unterschlagen

Gerade schreibe ich an einem Blogpost über den Stand der Coffee Hunting-Petition zur Abschaffung der Kaffeesteuer, da meldet Spiegel Online, dass eine Gruppe von Betrügern das Ergebnis unserer demokratischen Initiative nicht abwarten wollte und selbst einen pragmatischen, wenngleich illegalen Weg eingeschlagen hat, über vermeintliche Kaffee-Exporte rund 100 Millionen Euro an Kaffeesteuer einzusparen. Schenkt man diesen Zahlen Glauben, so müsste rund 10 % des deutschen Jahresverbrauches aus illegalen, unversteuerten Quellen stammen. Rätselhaft bleibt, was in den Köpfen der Einzelhandelsunternehmer, die diese Kaffees zu unschlagbar günstigen Preisen eingekauft haben, vorgegangen sein mag. Oder anders ausgedrückt: Wen bei der aktuellen Kaffee-Marktsituation derartige Dumpingpreise nicht stutzig machen, der hat bewusst weg geschaut und macht sich so der Mittäterschaft schuldig! Wieder mal ein Beispiel von “Gier siegt über Anstand”. So schafft man Vorbilder.

P.S.: Mein für heute vorgesehener Blogpost zum Stand der Kaffeesteuerpetition folgt übrigens morgen …

Das Grauen einer Kaffeezubereitung

Es gibt Dinge, die schockieren. Das können ernsthafte, bedrohende Dinge sein, es kann aber auch das Erleben einer Kaffeezubereitung sein. Nicht, dass mich die betreffende Prozedur schockiert hätte - ich war der Zeuge -, es war vielmehr das Entsetzen darüber, dass die Spezialitätenkaffee-Bewegung ganz offensichtlich noch eine sehr geringe Reichweite hat. Der gemeine Kaffeetrinker - um eine solche Person handelte es sich bei der Zubereitung - weiß gerade mal, dass auf irgendeine Art Kaffeepulver und heißes Wasser zusammenkommen müssen. Auf irgendeine Art … Ich wiederhole: Auf irgendeine Art … Bestimmt aber nicht auf die nachfolgende. Weiterlesen … »